FIA-Langstrecken-WM: Finale in Sao Paulo

Für Klaus Bachler geht am Wochenende in Brasilien eine anstrengende Saison zu Ende

Porsche-Junior steigt heuer letztmals in ein Cockpit – mit Christian Ried (D) und Khaled Al Quabasi (VAE) soll zum Abschluss auf dem Proton Porsche 911 RSR noch einmal ein Platz auf dem Podium in der GTAm-Klasse her. . .
Für Klaus Bachler geht am Wochenende eine anstrengende Saison zu Ende. Der Porsche-Junior steht am Sonntag (30. November) in Sao Paulo mit Christian Ried (D) und Khaled Al Quabasi (VAE) mit dem Porsche 911 RSR von Proton Competition beim Finallauf der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft am Start. Die Zielsetzung ist klar: Man will zum Abschluss einen Platz auf dem Podest. . .

Im Grunde kann das Trio völlig entspannt an die Sache rangehen. Denn ein Blick auf die Gesamtwertung verdeutlicht, dass alle Positionen bezogen sind, alles entschieden ist. Bachler liegt aktuell (mit einem Rennen weniger) auf Rang fünf, seine beiden Teamkollegen einen Platz davor, eine Verbesserung nur noch rein theoretischer Natur.

Klaus Bachler: „Schon vor dem Finale in Brasilien kann man sicher von einer guten Saison sprechen. Wir haben in den gefahrenen sieben Läufen viel Standfestigkeit bewiesen, waren immer im Ziel. Bei Langstreckenrennen sicher keine Selbstverständlichkeit. Herausragend war natürlich der sensationelle zweite Platz bei den 24 Stunden in Le Mans. Das war schon ein ganz tolles Erlebnis. Wenn wir jetzt in Sao Paulo noch einmal auf das Podium fahren könnten, wäre das natürlich ein sehr gelungener Abschluss. Und darauf richtet sich auch unser Fokus.“