Nach 24 Stunden gab es Gesamtrang 17:  Klaus Bachler zeigte in Dubai mit Bestzeit im Qualifying auf!

Nach zwei “Feindberührungen” war am Ende nicht mehr als Gesamtrang 17 und P5 in der Klasse möglich – dennoch nimmt der Steirer Positives aus den Emiraten mit

Insgeheim hat er auf einen Podiumsplatz in seiner Klasse gehofft – nach einigen Problemen wurden Klaus Bachler und seine Partner Stanislav Minsky (RUS), Mark Wallenwein (D), Sören Spreng (D) und Burkhard Kaiser (D) heute bei den 24-Stunden von Dubai mit einem „angeschlagenen“ Porsche 911 GT3 Cup vom Team Black Falcon TMD Friction auf P5 in der Klasse und Gesamtrang 17 gewertet.

Klaus Bachler: „Im Grunde müssen wir froh sein, dass wir die Zielflagge gesehen haben. Denn nach den beiden Zwischenfällen war unser Porsche doch sehr beschädigt, konnte nur notdürftig repariert werden, und war dann fast unfahrbar. Aber das sind eben die Tücken eines Langstrecken-Rennens. Da kann immer etwas passieren.“

Dennoch nimmt der Steirer Positives aus Dubai mit. Trotz Untersteuern knallte er im Qualifying eine Klassen-Bestzeit auf den Asphalt des Dubai Autodrome, fuhr dann auch im Rennen sehr schnelle Rundenzeiten.

Klaus Bachler: „Ich habe gesehen, dass die Winterpause keine Spuren hinterlassen hat, habe mich von Beginn an sehr gut gefühlt. Na ja, und die Bestzeit im Qualiying freut mich natürlich. Die Form stimmt.“