Steirer im ADAC GT Masters Top, jetzt wartet die WEC

Klaus Bachler verlässt Oschersleben als Führender in der Meisterschaft!

Nach seinem gestrigen Sieg fuhr er heute beim 2. Lauf mit Christian Engelhart auf dem Porsche 911 GT3 R von P 10 noch auf den vierten Platz! „Einfach nur toll“, so Bachler, auf den nun Lauf Nummer 2 in der WEC in Spa wartet . . .

Einen Tag nach dem sensationellen Sieg zum Auftakt zeigte Klaus Bachler auch beim heutigen zweiten Lauf zum ADAC GT Masters mit seinem Partner Christian Engelhart eine starke Vorstellung: Das Duo von Schütz Motorsport fuhr mit dem Porsche 911 GT3 R von Startplatz 10 noch vor auf Rang 4. Heißt gleichzeitig, dass Bachler/Engelhart Oschersleben als Führende in der Meisterschaft verlassen! Der Sieg ging heute an die Paarung Stolz/J. Bleekemolen (D/NL/Bentley).

Klaus Bachler: „Mein Start war heute ganz gut. Leider bin ich dann bei einem Positionskampf leicht ins Kiesbett gerutscht. Das hat einige Positionen gekostet. Vor dem Pflichtstopp bin ich aber noch eine ganz schnelle Runde gefahren, habe damit einiges an Boden gutgemacht. Und beim Stopp sind wir dann eine sehr gute Strategie gefahren, haben sechs Plätze gewonnen. Dadurch hat es schlussendlich noch zu Rang vier gereicht. Das freut mich sehr. Und die Führung in der Meisterschaft ist einfach nur toll.“

Freuen wir uns damit auf den zweiten Event – der geht nämlich am 6. und 7. Juni auf dem Red Bull Ring in Spielberg in Szene – das Heimrennen für Klaus Bachler!

WEC am kommenden Wochenende in Spa!

Viel Zeit zum Ausruhen hat Klaus Bachler nicht. Bereits am Mittwoch reist er nach Belgien, wo am Wochenende (Rennen bereits am Samstag!) in Spa der zweite Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft auf dem Programm steht. Bachler ist dabei erneut mit Abu Dhabi-Proton Racing und seinen Partnern Christian Ried (D) und Khaled Al Quabaisi (VEA) auf dem Porsche 911 RSR am Start.

Klaus Bachler: „Wir wollen nach Spa all das mitnehmen, was wir beim Auftakt in Silverstone gelernt haben, wollen uns in allen Belangen weiter verbessern. Unser Ziel bleibt gleich: Wir streben einen Platz am Podium an. Das ist aber nur möglich, wenn wirklich alles passt, und wir die sechs Stunden ohne gröbere Zwischenfälle überstehen.“